

Gelbe Ohrmarken bei Bunten Bentheimer Schweinen
kennzeichnen offiziell registrierte Herdbuchtiere, die zur Erhaltung der seltenen Rasse beitragen. Sie sind ein Zeichen für eine registrierte Zucht, die auf Stressresistenz und geringe Inzucht abzielt, um die genetische Vielfalt zu erhalten. Seit 2015 werden diese Tiere vom Verein zur Erhaltung des Bunten Bentheimer Schweines e.V. mit gelben Ohrmarken gekennzeichnet.
- Kennzeichnung für Zucht: Die gelbe Ohrmarke ist ein Gütesiegel für Tiere aus der offiziellen Herdbuchzucht, die eine Rasseerhaltung zum Ziel hat.
- Vermeidung von Inzucht: Die gelbe Marke garantiert, dass die Anpaarungen sorgfältig berechnet werden, um die genetische Vielfalt der seltenen Rasse zu erhalten.
- Erhalt der Rasse: Die Kennzeichnung schützt die Rasse vor Nachahmung und Trittbrettfahrern, da nur registrierte Tiere diese spezielle Ohrmarke erhalten.
- Qualität und Eigenschaften: Tiere mit gelber Ohrmarke gelten als stressresistent und gesund, was für eine erfolgreiche Mast von Vorteil ist und die exzellente Fleischqualität der Bunten Bentheimer Schweine sichert.
Es gibt für verschiedenen Tierarten Ohrmarken, aber nur eine echte Ohrmarke für das Bunte Bentheimer Schwein. Bedingung für die aushändigung der gelben Ohrmarken ist die Mitgliedschaft im Verein der Bunten Bentheimer Schweine und die Eintragung ins Herdbuch.
Identifikation und Rückverfolgbarkeit für eine nachhaltige Zucht sichern.
Erfahren Sie, wie gelbe Ohrmarken helfen, genetische Vielfalt zu bewahren und Inzucht zu vermeiden.
Sichere Tierkennzeichnung
Gelbe Ohrmarken ermöglichen eine eindeutige Registrierung im Herdbuch für zuverlässige Zuchtkontrolle.
Schutz der genetischen Vielfalt
Durch den Einsatz der Marken wird Inzucht vermieden und die Population gesund erhalten.
Förderung der Zuchtprogramme
Unsere Marken unterstützen Züchter bei der systematischen Dokumentation und Auswahl hochwertiger Tiere.
Nachhaltige Schweinezucht
Die Verwendung der gelben Ohrmarken trägt zur langfristigen Erhaltung der Bunten Bentheimer Schweine bei.
